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Willkommen auf der Webseite der
Würmtalschule Merklingen

Liebe Eltern,

 

ich möchte Ihnen gerne den Brief des Kultusministeriums vom 01.04.2021 in Auszügen zukommen lassen:

 

1. ln der Woche ab 12, April kein Präsenzunterricht -

Schul- bzw. Wechselbetrieb ausschließlich für die Abschlussklassen und die SBBZ G und K

 

An den öffentlichen Schulen ebenso wie an den Schulen in freier Trägerschaft werden in der Woche ab dem 12. April weder Präsenzunterricht noch andere schulische Veranstaltungen stattfinden. Erfasst von dieser Regelung sind auch die Grundschulförderklassen und die Betreuungsangebote der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule.

 

Geöffnet bleiben die Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und körperliche und motorische Entwicklung, andere Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren mit den entsprechenden Bildungsgängen sowie die Schulkindergärten mit diesen Förderschwerpunkten. Sie können den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen unter Beachtung der Hygienevorgaben fortführen.

Sofern dies zur Wahrung des Mindestabstands geboten ist, bieten diese Schulen weiterhin den Unterricht im Wechselbetrieb an.

 

Mit Rücksicht auf die besondere Situation der Schülerinnen und Schüler, die vor Abschlussprüfungen stehen, welche zu einem allgemeinen Abschluss oder einem Berufsabschluss führen, gelten für sie in der Woche ab 12. April die bisherigen

Vorgaben zum Präsenzunterricht (Wechselbetrieb von Präsenz- und Fernunterricht) weiter. Die Schulen entscheiden dabei eigenständig über den Umfang, d. h. den Anteil des Präsenzunterrichts. Dieser ist nicht auf die Prüfungsfächer beschränkt, allerdings findet mit Ausnahme der Vorbereitung auf die fachpraktische Prüfung im Fach Sport einschließlich der fachpraktischen LeistungsfeststelIungen kein Sportunterricht statt.

 

Es besteht für die Schülerinnen und Schüler wie bisher keine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzbetrieb. Dies gilt so bereits seit Juli 2020 für alle Schularten- nicht die Schulpflicht, wohl aber die Präsenzpflicht ist grundsätzlich weiter ausgesetzt.

 

2. Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7

Für die Schülerinnen und Schüler aller Schularten der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird eine Notbetreuung eingerichtet. Deren maßgebliche Grundsätze sind in der bekannten Orientierungshilfe zur Notbetreuung dargestellt.

 

3. Lernen mit Materialien und Fernunterricht

Für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule tritt in der ersten Woche nach den Osterferien wieder das Lernen mit Materialien, das entweder analog, aber auch digital erfolgen kann, an die Stelle des Unterrichts in der Präsenz.

Für die Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 5 wird Fernunterricht angeboten.

 

Wenn Sie Ihre Tochter/ Ihren Sohn in der Notbetreuung anmelden wollen, dann möchte ich Sie bitten, mir das angefügte Formular (Formular Notbetreuung ab 12.04.21) bis Freitag, den 09.04.21, 12 Uhr, zukommen zu lassen.

Die Maskenpflicht gilt natürlich auch für die Notbetreuung.

 

Ich wünsche Ihnen weiterhin schöne Ferien.

Schöne Grüße,

 

Stefan Kunze, Rektor

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Liebe Eltern der Würmtalschüler,

 

seit drei Wochen werden bei uns an der Schule Schnelltests gemacht (mittlerweile mit der Zustimmung von ca. 90% der Eltern!) und seit dem 22.März gibt es die Maskenpflicht auch an der Grundschule. Beide Maßnahmen dienen ganz alleine dem Gesundheitsschutz. Sie sollen die Schüler, die Lehrer und die anderen an der Schule arbeitenden Menschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus in all seinen Ausprägungen schützen. Sie sind darüber hinaus Grundlage dafür, dass die Schulen geöffnet bleiben können. Wenn Sie noch weitere Informationen dazu benötigen, dürfen Sie sich auf der Homepage des Kultusministeriums in Stuttgart kundig machen.

 

So weit, so gut? Leider nein! Eine geringe Anzahl von Eltern scheint die Sinnhaftigkeit der Tests und der Pflicht zur Maske nicht zu verstehen oder nicht verstehen zu wollen. So werden wir per Mail oder auf im Schulhof hängenden Plakaten mit Vorwürfen konfrontiert, die hanebüchen sind. Von Stigmatisierung ist die Rede, von nicht pädagogischem Verhalten und auch von fehlender Wertschätzung den Kindern gegenüber. Teilweise in einer Tonart, die milde gesagt als unhöflich zu bezeichnen ist. Wir möchten auf diese Vorwürfe nicht näher eingehen. Der Kommentar aus der „Göppinger Zeitung“ vom letzten Wochenende aber spricht Bände:

 

Die Nerven liegen blank!

 

Jetzt ist der Corona-Zwist endgültig auch an den Grundschulen im Landkreis angekommen.

Der Widerstand, der sich unter den Eltern gegen die Maskenpflicht und Schnelltests formiert, zeigt, wie emotional aufgeladen die Diskussion nach einem zermürbenden Jahr mittlerweile ist. Die Nerven liegen blank!

Die alte Forderung, der Bildung Vorrang zu geben und Schulen unter allen Umständen offen zu halten, tritt plötzlich in den Hintergrund.

Dabei muss man klar sagen: Schulkinder sind, auch wenn sie selten zu den schwer erkrankten Patienten gehören, im vergangenen Jahr arg gebeutelt worden. Man kann es sich kaum ausmalen, wie es Sechs- oder Siebenjährige empfinden, dass sie wochenlang mit vielleicht genervten Eltern zuhause über den Büchern saßen. Dass die letzte Geburtstagsparty eine Ewigkeit zurückliegt, das letzte Sporttraining in der Erinnerung verblasst und der Maientag abgespeckt wird. Der Frust ist verständlich. Natürlich wünscht man jedem Knirps, dass er zu einem unbeschwerten maskenlosen Leben zurückkehrt.

Kinder stecken sich aber, nach allem, was man weiß, mittlerweile häufiger als noch vor einem Jahr gegenseitig an. Da muss man abwägen: Der lange geforderte Präsenz-Unterricht erfordert für eine begrenzte Zeit das Aufbieten aller Vorsichtsmaßnahmen. Das kann eben auch die Maskenpflicht sein.

Es ist schwer erklärbar, warum sich Eltern in diesem Abwägungsprozess gegen das gemeinsame Lernen mit Maske in der Schule und fürs verhasste Homeschooling entscheiden. Diese Erwachsenen müssen sich fragen, ob sie wirklich im Sinne ihrer Kinder handeln.

Die Schulen und Schulbehörden anderseits müssen die Sorgen Ernst nehmen. Das tun sie im Landkreis. Zu beneiden sind sie nicht.

Unverständlich ist die Ablehnung der Schnelltests. Manche Schulen haben die Tests unter großer Anstrengung bereits auf die Beine gestellt, und stoßen nun auf Desinteresse. Was, bitteschön, soll die Gefahr eines Tests sein? Man hört von Bedenken wegen „Stigmatisierung“. Und ältere Schüler fürchten offenbar, in Quarantäne zu müssen. Heißt das aber ernsthaft, dass man eine mögliche Ansteckung anderer Kinder, deren Eltern oder der Lehrer billigend in Kauf nimmt?

Solidarität sieht anders aus!

 

Schlussendlich möchten wir betonen, dass wir die beschriebenen Maßnahmen an der Würmtalschule nicht nur umsetzen, weil wir dazu verpflichtet sind. Wir tun dies aus der Überzeugung heraus, dass wir unseren Teil zur Pandemie-Bekämpfung beitragen müssen. Der Virus ist unser Feind, nichts und niemand anderes!

 

Wie es nach den Osterfeien weitergehen wird, steht heute noch nicht fest. Wir hoffen, Sie rechtzeitig informieren zu können.

 

Nun wünschen wir Ihnen frohe Ostern und entspannte und erholsame Osterferien!

 

Das Schulleitungsteam

 

gez.      Stefan Kunze                 Beate Renz       Sabine Richter               Bernhard Rössle

 

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Anmeldung für Klasse 5 im Schuljahr 2021/2022

- Informationen für die 4.Klässler und ihre Eltern -

Unser „Tag der offenen Tür“ kann aus Pandemiegründen dieses Jahr leider nicht stattfinden.

Wir stellen unsere Schule deshalb mit einer Präsentation (Die Würmtalschule stellt sich vor) vor. Dort finden Sie die wichtigsten Informationen.

Außerdem bekommen Sie Einblicke in unser Schulleben durch zwei kleine Filme (Technikunterricht an der Würmtalschule / Kunstunterricht an der Würmtalschule) und einen virtuellen Schulhausrundgang (Würmtalschule fast live erleben).

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung!

Tel.: Sekretariat 07033 / 3064711

        Rektorat 07033 / 3064712

E-Mail: rektorat@wuermtalschule.de

oder Sie vereinbaren einen Termin und wir informieren Sie und Ihr Kind persönlich über unsere Schule.

Anmeldung: ab sofort jeden Vormittag oder am Mittwoch, 10.03.2021 und Donnerstag, 11.03.2021 von 7:00Uhr - 12:00Uhr 

Ort: Sekretariat der Werkrealschule, 1.OG, Friedhofstraße 9, 71263 Weil der Stadt

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Sehr geehrte Eltern und Besucher,

bitte entnehmen Sie dem folgenden Schreiben von Ministerialdirektör Föll alle Informationen bezüglich der aktuellen Informationen zum Schulbetrieb:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

gestern haben sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann darauf verständigt, die zum 1. Februar 2021 geplanten Öffnungsschritte zu verschieben.

Alle Schulen im Land, die Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kindertagespflege sollen zunächst bis zum 21. Februar 2021, also bis zum Ende der Faschingswoche, weiterhin geschlossen bleiben. Mir ist es ein Anliegen, Sie hierüber unverzüglich zu informieren und lhnen einen Ausblick über die kommende Zeit zu geben.

Ministerpräsident Kretschmann und Ministerin Dr. Eisenmann bedauern es sehr, dass wir am Montag nicht wie geplant mit einem Einstieg in Stufen zum Präsenzunterricht an den Grundschulen zurückkehren können. Viele Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte hatten sich bereits auf Lockerungen gefreut, das ist uns sehr bewusst.

Doch angesichts der aufgetretenen Mutationen in einer Freiburger Kindertageseinrichtung musste die Landesregierung die aktuelle Situation kurzfristig neu bewerten, da viele Fragen zu den Virusmutanten noch nicht geklärt sind.

Die Landesregierung wird die Zeit bis zum Ende der Faschingswoche für diese Analyse nutzen.

Haben sich die Schulen in der Woche vom 15. Februar bis zum 19. Februar für bewegliche Ferientage entschieden, was ganz überwiegend der Fall ist, so bleibt es dabei. An beweglichen Ferientagen findet somit kein Fernunterricht statt, und an den Grundschulen bedarf es keiner Fernlernangebote. Auch die Notbetreuung wird nicht durchgeführt.

Das Land will außerdem die Angebote an Schnelltests für das Personal an den Schulen, den Kindertageseinrichtungen und den Einrichtungen der Kindertagespflege ausweiten. Ministerin Dr. Eisenmann steht dazu bereits im Gespräch mit dem Ministerpräsidenten sowie dem für die Testkonzeption der Landesregierung verantwortlichen Sozialminister Manfred Lucha.

Die aktuelle Entscheidung beinhaltet, dass es an den Schulen zunächst mit Fernunterricht, bzw. mit dem Lernen mit Materialien weitergeht. Die bisherigen Regelungen und Ausnahmen für die Abschlussklassen und die Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren behalten dabei ebenso weiterhin ihre Gültigkeit. Auch wird es für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wie bisher eine Notbetreuung geben. Bitte machen Sie von diesem Angebot so zurückhaltend wie möglich Gebrauch.

Seien Sie versichert, dass wir es sehr bedauern, lhnen angesichts der weiterhin dynamischen Pandemielage keine langfristigen Pläne zur Verfügung stellen zu können.

Doch in der aktuellen Situation bleibt uns leider keine andere Möglichkeit, als kurzfristig

zu handeln und falls erforderlich auch bereits gefasste Pläne zu ändern.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Föll

Ministerialdirektor

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Grund- und Werkrealschule

 

 

Friedhofstraße 9   *  71263 Weil der Stadt - Merklingen

(Eingang über die Friedhof- oder die Paulinenstraße)

* Tel:              07033/3064711                             

* E-mail:         sekretariat@wuermtalschule.de  oder

          rektorat@wuermtalschule.de

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